fluchtbewegt: Menschen - Hoffnungen - Realitäten

Am Samstag, 18. Juni um 13.30 Uhr referiert an der Universität Luzern Nahost-Experte Ulrich Tilgner zu den Hintergründen der derzeitigen Flüchtlingssituation. Anschliessend diskutieren namhafte Persönlichkeiten aus Bund, Kanton und Wirtschaft darüber, wie Flüchtlinge langfristig und nachhaltig integriert werden können und welche Herausforderungen sich damit ergeben.

Ulrich Tilgner

Mindestens 40‘000 Asylsuchende werden 2016 in unserem Land erwartet. Alle diese Menschen beschäftigt die Frage, wie ihre Zukunft aussieht. Bei einem positiven Asylentscheid werden sie als Flüchtlinge anerkannt und bleiben hier. Die Schweizer Gesellschaft, die Politik und die Wirtschaft befassen sich intensiv damit, wie diese Menschen beruflich und gesellschaftlich integriert werden können.

Das Podium „fluchtbewegt“ setzt sich mit dieser Fragestellung auseinander. Nahost-Experte Ulrich Tilgner beleuchtet in einem Eingangsreferat die Hintergründe der derzeitigen Flüchtlingssituation und deren mögliche Auswirkungen. Daran anschliessend diskutieren namhafte Persönlichkeiten Fragen einer langfristigen und nachhaltigen Integration von Flüchtlingen und die Rollen von Bund, Kanton und der Wirtschaft bei deren beruflicher Integration. Es diskutieren:

  • Cornelia Lüthy (Vizedirektorin Staatssekretariat für Migration SEM),
  • Manuela Weichelt-Picard, (Regierungsrätin Kanton Zug),
  • Susanne Graber-Ulrich (Direktorin Hotel Waldstätterhof Luzern),
  • Ylfete Fanaj (Kantonsrätin Luzern) und
  • Ulrich Tilgner (Nahost-Experte).
Moderiert wird die Runde von Casper Selg.

Das SAH Zentralschweiz organisiert diese Veranstaltung im Rahmen des 80-jährigen Jubiläums des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks.

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