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Vom Leben und Arbeiten in der Fabrik

Anhand von alten Gemälden, Fotos und Plänen gibt Dr. phil Heinz Horat Einblick in die Industriegeschichte im Kanton Zug von den Anfängen um 1830 bis heute. Nicht die Technikgeschichte steht im Vordergrund, sondern die Sozialgeschichte. Dabei zeigt es sich, dass sich die einheimische Bevölkerung des stark landwirtschaftlich geprägten Kantons nur widerwillig all den Neuerungen, welche die Industrialisierung gebracht hat, öffnete. Konflikte waren unausweichlich. Aber auch die rasante Entwicklung der Industrie, der Zustrom an Arbeitskräften, die Wohnungsprobleme, soziale und religiöse Konflikte waren unausweichlich, bis man sich schliesslich wohl oder übel zum Zusammenleben gefunden hatte. So gut, dass sich der Kanton Zug vom kleinen, armen, unbedeutenden Staat zum erfolgreichen, leistungsfähigen, international hervorragend vernetzten Wirtschaftsstandort entwickelt hat. 

Eine Veranstaltung mit Dr. phil. Heinz Horat, ehemaliger Denkmalpfleger des Kantons Zug. Am Samstag, 11. November 2017 um 10 Uhr im Brandenbergsaal der Wirtschaft Brandenberg, Allmendstrasse 3, Zug.

Die Veranstaltung wird unterstützt durch den Kanton Zug

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"Die Fabrik in der Stadt"

Dr. phil. Heinz Horat, der Referent unseres Anlasses "Vom Leben und Arbeiten in der Fabrik",  zeigt in in dieser Buch-Neuerscheinung auf, wie die Landis & Gyr Zug verändert hat.